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Umlaut

08.03.2010, 10:56 × Design × Stichworte:

Auf dem Blog “electru.de” habe ich einen Beitrag zu sehr coolen T-Shirts gesehen.

mude-tshirt.com bieten T-Shirts mit teilweise richtig netten Sprüchen an. Ein verkehrtes ü für “Umlaut”. “mü de”. “Polaroid fucks digital”. “Boy is my toy”. Also wirklich ganz nette Sprüche. Einziges Manko: der Preis. Und die Tatsache, dass weiße Shirts in der Größe/+Schnitt eher zu Rappern passen und ich dann noch lieber bei meinem 5€ Manson-Charikatur-Shirt bleibe, wenn es um Nachthemden geht.


//Hinweis: Ich habe nun alle Bilddaten zusammen und werde die Gewinne diese Woche noch drucken lassen. Bei ein paar Bildern bin ich mir leider nicht ganz sicher, ob die Qualität reicht, da die Originale wegen meinem Speicherfehler damals beim Kopieren zerstört worden sind ..  (außer jemand steht auf verfärbte Striche im Bild!!!)

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Will haben: Nein!
Freecards und andere Karten
Sei dumm!
#2997
3 Kommentare auf “Umlaut”
  • Shiva says:

    Natürlich, das Thema, das ich angesprochen habe, ist sehr vielseitig und komplex und kann nicht einfach mit ein paar hundert Zeichen abgehandelt werden.
    Es gibt natürlich viele Aspekte, die man beachten muss, um zu einer Lösung zu kommen.

    Die Preise von 10 € und 30 € hab ich einfach mal als Beispiel genommen. Von Land zu Land und Ort zu Ort ist das natürlich auch unterschiedlich.

    Nicht ganz zustimmen kann ich dir bei der Aussage, dass dieses Thema in der Schule angesprochen werden sollte. Ich für meinen Teil kann durchaus behaupten, dass wir Ökonomie durchgekaut haben ohne Ende – ob es hängen bleibt oder nicht, liegt natürlich auch an der Art, wie der Lehrer das rüberbringt.
    Vielmehr denke ich, dass es eine Art Schlammschlacht ist, um zu überleben. Man will immer besser sein als die Konkurrenz und wenn man seine Kunden damit lockt, dass man billiger ist, dann auch gut – zumindest in erster Linie für den Kunden. Dabei geht oft Qualität verloren und der Arbeitnehmer hat die Arschkarte gezogen.
    Jetzt könnten wir allen Schülern erklären, wie das läuft und dass man das doch nicht im vollen Maße unterstützen soll, aber ausschlaggebender dafür ist – zumindest denke ich so – die Erziehung durch die Eltern. Sie gehen mit dir einkaufen und achten auf den Preis der Lebensmittel (oder eben nicht), sie geben dir Taschengeld oder bezahlen dir den Besuch beim Friseur, im Restaurant etc. Dadurch lernt man natürlich (wenn auch wahrscheinlich eher unterbewusst), wie man mit seinem Geld umgeht und dass man das für sich günstigste Angebot wählt.

    Ein anderes Problem ist natürlich, dass man selbst nicht genug Geld hat, weil man eben der Arbeitnehmer mit der Arschkarte ist. Ich z.B. bin auch noch total unterbezahlt, obwohl ich genug Geld habe, um mir auch mal was leisten zu können. Da muss man wieder Abstriche machen und sich entscheiden, WO man sie macht.

  • namimosa says:

    das bild in deinem header (mit der biene) ist einfach nur wunderschön! hach… wenn es doch langsam mal wärmer und etwas grüner werden würde! :)

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